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Käseschule Termine

Vor Ort: Lauben

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Bayern gehört zu den größten Käseproduzenten und –Exporteuren in der Welt, vom Allgäuer Bergkäs bis zum Ziebeleskäs – hier bleibt kein Wunsch unerfüllt. Große Fabriken, aber auch kleine handwerkliche Molkereien und Käsereien sorgen dafür, dass die Welt ihren Käse bekommt. Und nicht nur die Welt, sondern vor allem Deutschland! In Bayern werden nämlich rund 400 verschiedene Käsesorten hergestellt. Mit diesen Produkten wird dann auch etwa 40% des Gesamtbedarfs der Deutschen an Käse gedeckt. Das ist schon beachtlich!
Der Sommer hat hierzulande noch nicht wirklich Einzug gehalten, aber wir hoffen weiter auf Sonnenschein und freuen uns auf freie Tage! Und was wäre der Sommer ohne leckeres Eis? Auf der Parkbank sitzen und ein Eis schlecken oder die eisverschmierten Münder der Kinder wieder säubern, weil sie das Eis im Sandkasten gegessen haben – das alles macht Spaß und muss einfach sein.
Kaum zeigt sich die Sonne von ihrer besten Seite, sehnen wir Menschen uns nach mehr Leichtigkeit. Nach dem sommerlich-gemütlichen Lebensstil der Südeuropäer, nach kurzer und luftiger Kleidung, nach dem frischen Weißwein am Abend und nach gesünderer Ernährung. Dem frischen Joghurt mit Früchten zum Beispiel oder dem leichten Salat anstelle der Currywurst. Die Frauenzeitschriften übertrumpfen sich mit ihren Diät-Vorschlägen gegenseitig und auf den Titelseiten der Rezepthefte an der Supermarktkasse prangen die Bilder von fettfreien Kochideen. Die eine besser als die andere. Dabei braucht es dafür gar keine ausgewiesenen Experten. Sommerküche kann so einfach sein. Zum Beispiel mit Quark.
Frankreich. Die Antwort lautet ganz klar Frankreich. Und das ist wenig überraschend. Ginge es bei der Fußball-Europameisterschaft in den kommenden Wochen nicht um Tore und das runde Leder, sondern um den Käse, wären die Gastgeber schon jetzt souveräner Turniersieger. Fast zwei Millionen Tonnen Käse werden in Frankreich Jahr für Jahr produziert. Das beschert der heimischen Käseindustrie einen Umsatz von rund 2,8 Milliarden Euro und dem Rest Europas eine riesige Exportmenge.
Endlich geht sie wieder los – die Grillzeit. Das gemütliche Beieinandersitzen mit einem gegrillten Stück Fleisch und einem leckeren Bier bei herrlichem Sonnenschein ist einfach unbezahlbar. Und damit in diesem Jahr alles noch viel besser und leckerer wird, nehmen wir einfach den Käse mit dazu…
Eigentlich ist die Molke ein klassischer Fall von „unter Wert verkauft“. Bei der Käseproduktion entsteht sie quasi als Abfallprodukt. Dann, wenn sie auf dem Weg von der Milch zum fertigen Käse als Flüssigkeit übrig bleibt, wenn Fett und der größte Teil des Eiweißes abgetrennt werden. Völlig unbeachtet fließt sie durch das Abtropfsieb in die Auffangschüssel. Alle Augen auf den Käsebruch gerichtet.
Und, heuer schon angegrillt? Den ersten lauen Abend nach dem langen Winter gemütlich auf der Terrasse verbracht? Mit Freunden, Musik und saftigen Steak auf dem Rost? Oder steht der Grill etwa noch immer in der Kellerecke? Man könnte fast meinen, Grillen ist so beliebt wie nie zuvor seit der Erfindung des Feuers. Denn rund 80 Prozent aller Deutschen grillen laut einer Online-Umfrage regelmäßig – und am liebsten Würstchen oder Fleisch. Das Phänomen zieht sich durch alle Schichten: Vom Studenten mit dem Einweggrill über den Camper und seinen Gaskocher bis hin zum Unternehmer mit der Hightech-Feuerstelle.
Was fällt den Menschen nicht alles ein, um es irgendwie ins Guinessbuch der Rekorde zu schaffen. Der eine schlingt einen Hamburger in wenigen Sekunden herunter, der andere lässt sich die Haare schier unendlich lang wachsen. Aber, es gibt auch Käserekorde unter den vielen Bestleistungen. Und mitunter sind die ganz schön kurios. Kaese-selber.de stellt einige dieser Superlative vor.
Seit gut einem Jahr ist Celina Gmünder Allgäuer Käsekönigin. Die 18-Jährige konnte sich dabei aber nicht auf eine längst vorgegebene Thronfolge verlassen, wie es bei den echten Königshäusern dieser Welt so üblich ist. Sie wurde von Vertretern aus Politik, Landwirtschaft, Käsereien und Tourismus gewählt. Und sie ist damit die sechste Vertreterin ihrer Zunft. Kaese-selber.de hat eine Audienz bei der Königin bekommen und sich dabei den einen oder anderen Tipp abgeholt. Doch lest selbst:
Gekochte Eier bunt färben, sie dann in den Osternestern verstecken und die Kinder suchen lassen – das ist bei uns ein Osterbrauch, den jeder kennt. Zu Ostern gehören auch verzierte Eier am Osterstrauch, der dann die grünen Blätter entfaltet und den Frühling einläutet. Aber wie sieht es mit Käse aus? Passen das Osterfest und Käse zusammen?
Die Italiener haben Pasta und Pizza. Der Franzose erfreut sich an Weinbergschnecken und Muscheln. Und der Brite findet irgendwie alles lecker, was sich bei uns niemand freiwillig auf den Teller legen würde. In Deutschland hat jede Region ihr Nationalgericht, im Allgäu beispielsweise sind es ohne Frage die Kässpatzen. Aber Achtung! Es gibt inzwischen viele Nachahmer, obwohl bei diesem Gericht schon der kleinste Fehler große Auswirkungen haben kann. Das beginnt bereits bei der Schreibweise.
So was von lecker hat er geschmeckt. Frisch gekauft im Supermarkt, direkt hinter dem Campingplatz. Am liebsten hätte ich den großen Brocken Parmesan gleich am ersten Abend unseres letzten Adria-Urlaubs auf einmal gegessen. Denn durch ihn hatte ich es von einer Sekunde auf die andere wieder: dieses Bella-Italia-Gefühl. Gerade eben noch im Brenner-Stau, jetzt schon Vino und Formaggio, die warmen Strahlen der Abendsonne und im Hintergrund das dezente Rauschen des Meeres. Und irgendwie wollte ich mir dieses Gefühl konservieren.
Fasten ist ein recht weitläufiger Begriff, er steht im weiteren Sinne für Enthaltsamkeit bzw. für den freiwilligen Verzicht auf bestimmte Genussmittel oder Konsumverhaltensweisen oder auch für den bewussten Verzicht auf Nahrung. Es gibt ebenso verschiedene Arten des Fastens und verschiedene Auffassungen über das Thema im Allgemeinen.

Die religiös motivierte Fastenzeit hat in diesem Jahr bereits begonnen. Die enthaltsame Zeit zwischen Aschermittwoch und Ostern, was 40 Tage sind, dient dem Fasten und Beten und letztlich der Vorbereitung auf das Osterfest.
Die Geschmäcker sind sicherlich verschieden und das ist auch gut so. Der eine mag Karneval, der andere nicht. Der eine liebt schmackhaften Käse und der andere nicht. Wer aber beides – also Fasching und Käse – liebt, dem sei gesagt, dass man beides wunderbar verbinden kann. Schon Werner Böhm alias Gottlieb Wendehals hat 1982 erkannt, dass es Faschingsspaß nicht ohne Käse gibt. Er sang damals in seinem Hit „Polonäse Blankenese“ den berühmten Satz: „Hier fliegen gleich die Löcher aus dem Käse, denn nun geht sie los, unsere Polonäse, von Blankenese bis hinter Wuppertal." Und das hat bis heute nicht aufgehört, dieser Titel ist nach wie vor einer von vielen Party-Hits.
Es ist schon wieder soweit – die Kerzen sind angezündet und der Vorweihnachtsstress beginnt. Es ist Advent und schon macht man sich Gedanken, was noch alles erledigt werden muss und welche Geschenke wohl dieses Jahr die passenden sind. Aber was ist mit der Besinnlichkeit? Die bleibt wohl wieder auf der Strecke – wie jedes Jahr. Das muss alles nicht sein! Sicherlich müssen ein paar Geschenke her, damit gerade die Kleinsten an Weihnachten keine langen Gesichter machen, aber jeder von uns sollte sich auch Zeit nehmen für die Familie, für die Freunde oder für kulinarische Köstlichkeiten, die die Stimmung auf ein weihnachtliches Level bringen.
Und sie strömen wieder. Freilich, die Münchner sowieso. Aber auch Touristen aus ganz Deutschland, aus Italien, Österreich, Spanien, den USA und sogar Australien. Bis zu sechs Millionen von Ihnen kommen jährlich zum Münchner Oktoberfest auf die Theresienwiese und damit sind die Festtage das größte Volksfest der Welt. Das ist in den vergangenen Jahren aber immer mehr zum Kommerz, zum großen Bierfest verkommen. Rund sieben Millionen Maß werden Jahr für Jahr ausgeschenkt, Popmusik, Schlager und das Tanzen auf den Bierbänken bestimmen heute die Festzeltstimmung. Blau-weiße Tischdecken, Dirndl, Lederhosen und Blasmusik. Ein bisschen Ballermann mitten in München. Dabei war das nicht immer so. Denn seinen Ursprung hat das Fest eigentlich in einer königlichen Hochzeit.
Könnt Ihr Euch noch an den ersten Schultag erinnern? An die süße Zahnlücke auf dem Erinnerungsfoto im Familienalbum. An die Nacht davor, die voller Aufregung vor dem großen Erlebnis fast schlaflos verbracht wurde. An das Grummeln im Bauch und die Eltern, die vor Stolz fast geplatzt sind. Und mit Sicherheit auch an die Schultüte, die bis oben hin randvoll mit Überraschungen gepackt war. Mit dem Lego-Rennauto, das man sich doch schon soooo lange gewünscht hat, der Lieblingsschokolade und den ersten eigenen Filzstiften. Mit Lollys, Überraschungseiern und bunten Brausebonbons.
Millimu weiß genau, wie Käse selbst gemacht wird. Sie macht das fast jeden Tag. Denn Käse selber machen ist kinderleicht – oder in ihrem Fall vielleicht eher tierisch einfach. Und weil Millimu von Geburt an sehr, sehr neugierig ist, hat sie den großen Wunsch, einmal um die ganze Welt zu reisen. Begonnen hat die Tour in unserem Nachbarland Österreich, über Südtirol und die italienische Adriaküste ging es weiter nach Griechenland. Aber lest selbst…
Millimu weiß genau, wie Käse selbst gemacht wird. Sie macht das fast jeden Tag. Denn Käse selber machen ist kinderleicht – oder in ihrem Fall vielleicht eher tierisch einfach. Und weil Millimu von Geburt an sehr, sehr neugierig ist, hat sie den großen Wunsch, einmal um die ganze Welt zu reisen. Begonnen hat die Tour in unserem Nachbarland Österreich, inzwischen ist sie im sonnigen Süden angekommen. Aber lest selbst…
Millimu weiß genau, wie Käse selbst gemacht wird. Sie macht das fast jeden Tag. Denn Käse selber machen ist kinderleicht – oder in ihrem Fall vielleicht eher tierisch einfach. Und weil Millimu von Geburt an sehr, sehr neugierig ist, hat sie den großen Wunsch, einmal um die ganze Welt zu reisen. Begonnen hat die Tour in unserem Nachbarland Österreich, inzwischen ist sie in Südtirol angekommen. Aber lest selbst…
Millimu weiß genau, wie Käse selbst gemacht wird. Sie macht das fast jeden Tag. Denn Käse selber machen ist kinderleicht – oder in ihrem Fall vielleicht eher tierisch einfach. Und weil Millimu von Geburt an sehr, sehr neugierig ist, hat sie den großen Wunsch, einmal um die ganze Welt zu reisen. Typische Milchprodukte rund um den Globus zu schmecken und zu entdecken, wie Milcherzeugung und Käseproduktion in Europa, Afrika, Asien, Australien und Amerika gelebt wird. Jetzt erfüllt sie sich diesen Traum von der Käse-Weltreise und erzählt in unserem Blog in regelmäßigen Abständen von ihren Erlebnissen. Erste Station auf Millimu`s Weg ist unser Nachbarland Österreich.